Kooperation für den Frieden: "Politische Scheingefechte"27.11.2009
Was schon Minister Jung hätte wissen können, sollte auch der Nachfolger Guttenberg wissen: Wer Krieg führt, nimmt den Tod von Zivilpersonen in Kauf.
Die Politik redet verniedlichend von "Informationspannen", während in Wahrheit der Krieg selbst mit seinen zivilen Opfern das Problem ist. Die laute Kritik an Ex-Minister Jung von Seiten der Parteien und PolitikerInnen, die selbst den Afghanistaneinsatz unterstützen, lenkt von den Fragen ab, die diskutiert werden müssen:
- Wie kann die Bundeswehr schnellstmöglich abgezogen werden?
- Welche zivile Unterstützung braucht Afghanistan für seinen Weg in eine friedliche Zukunft?
- Die Vorschläge der Friedensbewegung helfen da weiter als politische Scheingefechte.
Für die Kooperation für den Frieden
Reiner Braun, Mira Lorent, Renate Wanie
Mehr Informationen: http://www.afghanistankampagne.de
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