Fast 20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges lagern immer noch Atomwaffen in Deutschland. Auch wenn US-Präsident in seinen Reden (!) die Abschaffung weltweit und die deutschen Regierungsparteien die Verhandlung über den Abzug aus vereinbarten: Noch sind sie da! Weitere Informationen unter anderem unter www.atomwaffenfrei.de oder auf dem Kongress FRIEDENSKULTUR 2010 im Frühjahr in Essen
Neue Chancen schaffen für eine Welt ohne Atomwaffen - Verhandlungen über Atomwaffenkonvention beginnen04.08.2010
Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der deutschen Sektion von pax christi, Bischof Heinz Josef Algermissen und des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms:
Zum 65. Mal jähren sich am 6. und 9. August 2010 die atomaren Angriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Erinnerung an den Tod Hundertausender ist bis heute Mahnung an uns, jeden weiteren Einsatz von Atomwaffen zu verhindern.
Gerade in di...[weiterlesen]
NPT-Überprüfungskonferenz: Hoffnung auf Umkehr enttäuscht!03.08.2010
Vom 3. bis 28. Mai fand in New York die Überprüfungskonferenz zum „Atomwaffensperrvertrag“ statt. Dieser 1970 in Kraft getretene und - außer von Indien, Israel und Pakistan - von allen 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ratifizierte „Vertrag zur Nichtverbreitung von Atomwaffen“ (Non Proliferation Treaty - NPT) gilt als das wichtigste multilaterale Rüstungskontrollabkommen der Militärgeschichte. Marion Küpker, die internationale Koordinatorin der DFG-VK gegen Atom- und Uranwaffen hat an ...[weiterlesen]
Abrüstung nur verbal26.06.2010
NPT-Konferenz in New York: Der Weg zu einer atomwaffenfreien Welt ist noch nicht offen. Obama läßt neue Sprenköpfe entwickeln. NATO modernisiert ihr Arsenal von Reiner Braun
Seit 40 Jahren ist der Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen (Non-Proliferation-Treaty – NPT) in Kraft. Die atomwaffenlosen Staaten erklären damit ihren Verzicht auf die Entwicklung oder den Erwerb von Nuklearwaffen und die Atomwaffen besitzenden Staaten verpflichten sich zur umfassend...[weiterlesen]
Deutsche Friedensdelegation auf der Atomwaffenkonferenz in New York29.04.2010
Die Zeit ist reif für die Ächtung der Atomwaffen
Eine Delegation von 47 VertreterInnen deutscher Friedensorganisationen und –gruppen, darunter ca. 25 Studierende und Jugendliche besuchen ab kommenden Montag in New York die vierwöchige Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags. Insgesamt haben sich etwa 1.500 RepräsentantInnen der Zivilgesellschaft aus über 30 Ländern der Welt für die Konferenz akkreditiert. Sie werden am 2. Mai mit mehr als Zehntausenden Menschen auf den S...[weiterlesen]
24.April 2010: DREI DEMOS – VIELE MENSCHEN - Kommst Du auch?16.04.2010
Die zwei Seiten einer Medaille - Wer Atomwaffen abschaffen will muß auch Atomkraftwerke abschalten (und umkekehrt)!
Mutige Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt sind jetzt möglich und notwendig. Mit dem Bekenntnis des amerikanischen Präsidenten Obama in Prag zu einer Welt ohne Atomwaffen gibt es heute die Chance, die Atomwaffenstaaten auf konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung zu verpflichten. Doch während Atomwaffenmächte bei der Abrüstung in positiver Richtung Entwicklungen erk...[weiterlesen]
IALANA: Bundesregierung wird verklagt!15.04.2010
Überblick über das Anliegen der Klage
Die Apothekerin Frau Dr. Elke Koller, die nur knapp 4 km vom Fliegerhorst Büchel der Bundesluftwaffe entfernt wohnt, erhebt Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland und beantragt,
- dass Deutschland von den USA verlangt, dass die in Büchel noch stationierten 20 Atombomben abgezogen werden
- und Deutschland sich aus der Nuklearen Teilhabe in der Planungsgruppe der NATO verabschiedet.
Sie vertritt nämlich die Überz...[weiterlesen]
IPPNW: Unser Rezept gegen Atomterrorismus: der Atomausstieg14.04.2010
Ärzte kritisieren Ergebnisse des Atomgipfels in Washington - Rezept für den Frieden: Erneuerbare Energien
Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den vermeintlichen Erfolg des Atomgipfels in Washington. „Die zivile Nutzung der Atomenergie blockiert jegliche atomare Abrüstung. Jedes neue Atomkraftwerk erhöht die Menge an nuklearem Material, das abgebaut, weiterverarbeitet, gehandelt, transportiert und gelagert wird. Auf jeder Stufe besteht die Gefahr, dass Material für eine schmutzi...[weiterlesen]
Nur Trippelschritte zu weiteren Verhandlungen - Neue US-Nuklearstrategie: Kosmetik statt Fortschritt08.04.2010
Der START-Vertrag ist kein Abrüstungs-, sondern ein Rüstungskontroll-Vertrag
Stellungnahme des Bundesausschusses Friedensratschlag
Anlässlich der am Donnerstag erfolgten feierlichen Unterzeichnung eines neuen START-Abkommens zur Reduzierung nuklearer strategischer Offensivwaffen zwischen den Präsidenten Russlands und der USA in Prag erklären die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, Dr. Peter Strutynski und Lühr Henken:
Wenn die Präsidente...[weiterlesen]
Appell: Für eine Zukunft ohne Atomwaffen22.03.2010
„Entweder wir schaffen die Atomwaffen ab oder diese vernichten den Planeten und die Humanität“
... heißt es im berühmtesten Friedensmanifest der Geschichte, dem Russell Einstein Manifest von 1955.
Die Gefahren der Atomwaffen sind zum Beginn des 21. Jahrhunderts – wie wissenschaftliche Studien, Dokumente selbst ehemaliger Atomwaffenbefürworter wie Henry Kissinger aber besonders der bisherige Generalsekretär der OIAEO El Baradei mahnend un...[weiterlesen]
Essener Erklärung - Jetzt den Weg ebnen für die vollständige Beseitigung aller Atomwaffen21.03.2010
Der Kongress „Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ ist der Beitrag der Friedensbewegung zur Gestaltung Kulturhauptstadt Europas Essen 2010. Hier haben international renommierte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Publizistik gemeinsam mit engagierten Bürger/innen Handlungsperspektiven zur atomaren Abrüstung beraten. Von weltweiter Bedeutung ist der nächste Schritt zur Verwirklichung der nuklearen Abrüstung. Im Mai tagt in New York die 7. Überprüfungskonferenz des Atomwaff...[weiterlesen]
50 Jahre Ostermärsche haben ihren Ursprung im Widerstand gegen Atomwaffen!19.03.2010
Kommt am 4. April um fünf vor Zwölf ins Dorf Büchel an der B259 zwischen Ulmen und Cochem!
„Fliegerhorst“ Büchel
Büchel ist mit 42 Tornados und ca. 1.500 Soldat_innen der größte NATO-Luftwaffenstützpunkt der Bundeswehr. Deutschland stellt dort mit den Tornado-Kampfflugzeugen des Jagdbombergeschwaders 33 (JaboG 33) das Trägersystem für die B 61 Atomsprengköpfe. Bundeswehrsoldat_innen müssen sich dem Gewissenskonflikt stellen, die Atombomben bei Befehl ins Zielgebiet...[weiterlesen]
Rechtliche und politische Knackpunkte von Peter Becker
Die Stationierung von US-Atomwaffen auf dem Gebiet der Bundesrepublik ist ein Politikum. Zwar hat die Koalition aus CDU/CSU und FDP angekündigt, über deren Abzug verhandeln zu wollen, aber ein Ergebnis wird von der Entwicklung eines strategischen Konzepts der NATO abhängig gemacht. Dabei verstößt die „nukleare Teilhabe“ eindeutig gegen internationales Recht.
Deutschland propagiert eine nationale »nukleare Teilh...[weiterlesen]
unsere zukunft - atomwaffenfrei: next stop. New York 201015.02.2010
Unsere Kampagne hat in diesem Jahr viel erreicht. Der Abzug der Atomwaffen hat, begleitet von einer breiten Debatte in der Öffentlichkeit, den Einzug in den gefunden. Unser Beharren und Eure tatkräftige Unterstützung haben sich ausgezahlt. Unser nächstes Ziel ist die , die im Mai 2010 in New York stattfindet. Dort werden die Weichen gestellt, entweder für eine atomwaffenfreie Welt oder das Beharren auf Atomwaffen in den kommenden Generationen.
Unter dem Motto „unsere zukunft – at...[weiterlesen]
„Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ 15.12.2009
Rückenwind für die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags im Mai 2010 in New York aus der europäischen Kulturhauptstadt 2010 Essen/Von Joachim Schramm
Nicht zuletzt wegen des von ihm verkündeten Ziels einer atomwaffenfreien Welt erhielt US-Präsident Obama den Friedensnobelpreis. In Deutschland wurde die Absicht, die US-Atombomben aus Deutschland zu entfernen, in den Koalitionsvertrag der neuen Regierung aufgenommen. Atomwaffen sind also ein aktuelles Thema, man könnte h...[weiterlesen]
START-Vertrag - Fahrten mit der Achterbahn11.12.2009
Den Verhandlungen zwischen den USA und Russland über ein neues START-Abkommen bleibt noch eine Restlaufzeit. Solange feilen beide an ihren Nukleardoktrinen
Zwar haben die START-Unterhändler Rose Gottemoeller und Anatoli Antonow seit Wochen pausenlos verhandelt, aber das versprochene Nachfolgeabkommen für den vor wenigen Tagen ausgelaufenen START-Vertrag zum Abbau der strategischen Offensivwaffen lässt auf sich warten. Beide Seiten streiten, wie verifiziert werden soll, was künftig...[weiterlesen]
US-russisches Abkommen läuft aus - Abrüstung muss warten05.12.2009
Das wichtigste US-russische Kontrollabkommen tritt außer Kraft. Ein Nachfolgevertrag ist weitgehend ausgehandelt. Doch es gibt Streit um die Zuständigkeiten für die Inspektion. VON ANDREAS ZUMACH
Letzte Nacht um Mitternacht ist der START-Vertrag über die Begrenzung weitreichender atomarer Waffen ausgelaufen. Der rechtzeitige Abschluss eines Nachfolgeabkommens bei den seit Mai in Genf geführten Verhandlungen zwischen den USA und Russland scheiterte am Streit über Verifikationsmaßna...[weiterlesen]
Neue Koalition: „Tauschen Atomwaffen gegen Wehrpflicht“24.10.2009
von Otfried Nassauer
Koalitionsverhandlungen sind eine Form des „do ut des“. Das belegt auch der heute veröffentlichte Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP. Beide Parteien mussten geben, damit ihnen gegeben wurde.
Der FDP wurde gegeben, dass sie sich mit ihrer Forderung durchsetzen konnte, die verbliebenen Nuklearwaffen aus Deutschland abzuziehen. Im Kontext der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages 2010 und „im Zuge der Ausarbeitung eines neuen s...[weiterlesen]
Mehr als 6500 Menschen wollen Atomwaffen weg haben01.12.2008
Mit einer Petition/Unterschriftensammlung an den Deutschen Bundestag haben Die DFG-VK, die JUSOS, die Grüne Jugend, die DGB-Jugend, Die Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges, die Sozialistische Jugend DIE FALKEN und die Kampagne "unsere zukunft atomwaffenfrei" sich Ende 2008 gefordert, dass alle Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden und die Bundesregierung die Nukleare Teilhabe aus ihren Militärplanungen ersatzlos streicht.
6.500 Unterschriften konnten dann den Abgeordneten ...[weiterlesen]
Vor der eigenen Türe kehren - Am 30.08. nach Büchel!15.07.2008
Bundesweite Aktionen Ende August am Atomwaffenlager Büchel
Für den 23. August bis 1. September wird ein großes Aktionscamp am einzigen Atomwaffenlager Deutschlands, Büchel/Eifel organisiert. Unter dem Motto „vor der eigenen Türe kehren“ wird dabei die 7. Umrundung des Atomwaffenlagers am 30. August stattfinden. Hunderte von Aktivisten werden den Besen schwingen und die dort gelagerten Atomwaffen symbolisch in die Tonne kehren. Parallel dazu werden die Radsportler um die Pacemakers...[weiterlesen]
Interview mit Otfried Nassauer zur nuklearen Teilhabe26.06.2008
Nach Berichten über Mängel in den US-Lagern in Deutschland verlangt die Opposition den Abzug aller Atomwaffen. Wir sprachen darüber mit Otfried Nassauer vom Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS):
Menner (Münchener Merkur): Wie sicher sind die Atomwaffen in Deutschland gelagert?
Nassauer: Die US-Luftwaffe hat festgestellt, dass es Sicherheitsprobleme gibt, die Sicherheit aber nicht grundsätzlich gefährdet ist. Es ging um reparaturbedürft...[weiterlesen]
Das Zeitfenster für einen Atomwaffenabzug aus Deutschland nutzen 21.06.2008
Deutschland steht vor einer grundlegenden Weichenstellung. Wird die Bundesrepublik mehr als 50 Jahre nach Stationierung der ersten Nuklearwaffen auf deutschem Boden ein atomwaffenfreies Land? Oder beteiligt sie sich - politisch mitverantwortlich - an einer neuen Runde nuklearer Modernisierung und Aufrüstung im Rahmen der Nato? Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, sie wird auf Jahrzehnte prägend sein.
Von Otfried Nassauer
Seit mehr als 50 Jahren lagern atomar...[weiterlesen]
Zwanzig Jahre nach Inkrafttreten des INF-Vertrages warten wir immer noch auf ein weltweites Verbot von Atomwaffen. 08.12.2007
Bürgermeister für den Frieden fordern weltweites Atomwaffenverbot
Am 8 Dezember 2007 jährt sich das Inkrafttreten des historischen Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme zum zwanzigsten mal. Der INF-Vertrag ist eine Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion bzw. Russland, welche am 8. Dezember 1987 von Präsident Ronald Reagan und Generalsekretär Michael Gorbatschow in Washington D.C. unterzeichnet wurde.
Der Vertrag verbietet atomare so...[weiterlesen]
Vor 20 Jahren endete die Nachrüstungsdebatte mit dem INF-Vertrag07.12.2007
Zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung des INF-Vertrages am 8. Dezember 2007 erklaert der Sprecher der Arbeitsgruppe Abruestung, Ruestungskontrolle und Nichtverbreitung der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Muetzenich:
Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten Michail Gorbatschow und Ronald Reagan den ersten echten Abruestungsvertrag der Supermaechte. Im INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces) verzichteten die USA und die Sowjetunion auf alle landgestuetzten Mittelstreckenraketen und Ma...[weiterlesen]
Der Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen", ein Bündnis aus Initiativen, Gewerkschaften und anderen Organisationen hat eine Informationsseite zu Atomwaffen erstellt. Hier gibt es alles zum Thema, denn es bedrohen uns immer noch mehr als 30.000 Atomwaffen. Das ist genug um die Welt wiederholt zu zerstören. 4.000 dieser Waffen werden in ständiger Alarmbereitschaft gehalten, sind also per Knopfdruck startbar. Die Bedrohung durch einen Atomkrieg ist, trotz zahlreicher Abkommen und Bemühungen noch lang...[weiterlesen]
EUCOM schließen - Atomwaffen abschaffen! - Mahnwache hinter Gittern25.10.2007
Die "Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen", ein Mitgliedsverein der DFG-VK, informiert heute, dass Martin Otto am 29.11.2007 eine gegen ihn verhängte Freiheitstrafe wegen der Inspektion des Atomwaffenstandortes antreten wird und sie als "Mahnwache hinter Gittern" versteht.
Stuttgart/Wetzlar, 24. Oktober 2007
23. "Mahnwache hinter Gittern für eine atomwaffenfreie Welt"
Am kommenden Montag, 29. Oktober, wird Martin Otto aus Wetzlar,...[weiterlesen]
Geheimakte Atombomben – Bundeswehrpiloten trainieren den Nuklear-Einsatz30.08.2007
Die Atombomben sollen nach Hause zurückkehren, nach Amerika. Dieser Meinung ist auch eine deutliche Mehrheit im deutschen Bundestag - über alle Parteien-Grenzen hinweg. Bis auf die CDU. Da sollte sich doch diese Mehrheit einfach noch stärker formieren und aktiv werden, um die Waffen endlich aus Deutschland zu entfernen.
In der Sendung Kontraste vom rbb am 30. August 2007 berichten Chris Humbs und Kay Walter von inoffiziellen/geheimen Übungen der Bundeswehr zum Abwurf von Atomwaffen.
...[weiterlesen]
Atomwaffenstandort Büchel24.08.2007
von Otfried Nassauer
Der Bundeswehrfliegerhorst Büchel in der Eifel beheimatet das Jagdbombergeschwader 33 der Bundesluftwaffe. Die beiden fliegenden Staffeln des Geschwaders sind seit den achtziger Jahren mit dem zweisitzigen Jagdbomber Tornado IDS ausgerüstet und werden im Kriegsfall zum Luftangriff eingesetzt. Der besonders für Einsätze im Tiefflug konzipierte Jagdbomber kann eine Vielzahl konventioneller Bomben und Raketen tragen, aber auch amerikanische Atomwaffen vom Typ B-6...[weiterlesen]
Aufruf zur Befehlsverweigerung10.03.2007
Die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen stellt vor.
Angesichts des anhaltenden völkerrechtswidrigen Afghanistankrieges und eines möglicherweise bevorstehenden Irankrieges lassen sich diese bestens an Bundeswehrstandorten und vor Abgeordnetenbüros verteilen.
Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang auch die Verteilung der englischen
Aufrufe an US-Militärstandorten u.a. am vierten Jahrestag des Irakkriegsbeginns um den 21.3.2007.
Die Vo...[weiterlesen]
Zeit zur Umkehr - Umrisse einer Verhandlungslösung, die eine Atommacht Iran verhindern würde10.11.2006
Von Thomas Carl Schwoerer
Im Streit über die Uran-Anreicherung ist es dem aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien bestehenden EU-Trio und dem Iran bisher nicht gelungen, einen Kompromiss zu finden. Auch das Projekt der Anreicherung iranischen Urans in Russland ist nicht vorangekommen. Der Gouverneursrat der Internationalen Atom-Agentur wird daraufhin möglicherweise diese Woche beschließen, das Thema an den UN-Sicherheitsrat zu überweisen. Es drohen Strafmaßnahmen des Sicher...[weiterlesen]
Pacemakers-Radmarathon 2006 - Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen10.08.2006
Die neue nukleare Bedrohung: „Abrüstung wagen – Atomwaffenfrei bis 2020“
(Landesgeschäftsführer der DFG-VK Ba-Wü und Pacemaker-Initiator Roland Blach zum Hintergrund von Pacemaker)
60 Jahre sind mittlerweile vergangen seit den infernalischen Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki. Sie waren das menschenverachtende Finale des 2. Weltkrieges und wurden zum opferreichen Einstieg in die atomare Schreckensherrschaft des Kalten Krieges mit über 2.000 Atomtests, den Bau zeh...[weiterlesen]
World Conference Against A- & H-Bombs' International Meeting00.00.2005
Rede von Dr. Guido Grünewald, internationaler Sprecher der DFG-VK, bei der
2005 World Conference Against A- & H-Bombs' International Meeting
Dear friends,
I bring you cordial greetings from the German Peace Society-United War Resisters. I'm very glad that I can be with you again today after a break of some years. Looking back some decades it becomes quite clear that the World Conference has been a eminent place where nuclear weapons have been fought f...[weiterlesen]
Der Nichtverbreitungsvertrag für Kernwaffen18.07.2000
Der Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) von 1968 ist das Fundament des internationalen nuklearen Nichtverbreitungs- und Abrüstungsregimes.
Er verpflichtet die am Vertrag teilnehmenden Kernwaffenstaaten (USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien) auf das Ziel vollständiger nuklearer Abrüstung – im Gegenzug zum Nuklearwaffenverzicht der Nichtkernwaffenstaaten. Darüber hinaus vereinbart er die Zusammenarbeit der Vertragspartner bei der friedlichen Nutzung d...[weiterlesen]
Aktuelles zum Thema
06.08.2010: Mehr als 100 Veranstaltungen in der Bundesrepublik erinnern zum 65. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki an die Opfer und fordern den Abzug der letzten verbliebenen US-Atombomben, den Verzicht der Bundesrepublik auf die sogenannte „Nukleare Teilhabe“ sowie ein stärkeres Engagem... [weiterlesen]
DFG-VK-Informationen
Du möchtest regelmäßig Informationen zu unserer Arbeit? Dann abonniere unseren Newsletter und bleibe stets informiert.