+++++ Sie sind auf der Seite www.stoppt-den-waffenhandel.de +++++ Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Mit dem Tod, der Zerstörung und Vernichtung von Lebensgrundlagen wird in Deutschland immer noch mächtig Profit gemacht. Selbst wenn die Waffen und Rüstungsgüter nicht eingesetzt werden sollten, sind finanzielle Mittel gebunden, die damit für Bildung und Armutsbekämpfung nicht mehr zur Verfügung stehen. Hier einige Informationen zu Zusammenhängen deutschen Waffenhandels. Weitere Informationen auf der Seite der Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel

Abrüstung für nachhaltige Entwicklung17.04.2012

2012-04-17 - Global day of action on military spending

Aus Anlass der morgigen Veröffentlichung der Zahlen des Stockholm International Peace Reserche Institut (SIPRI) und der Veröffentlichung des Internationalen Appells „Abrüstung für nachhaltige Entwicklung“ kritisierten die IALANA und die DFG-VK heute die immens hohen weltweiten Rüstungsausgaben von 1.700 Milliarden Dollar. Sie forderten nachhaltige Entwicklung statt Rüstung.

Um den gegenwärtigen Trend, dass Abrüstung für die Entwicklung der internationalen Politik kein Thema ist, s...[weiterlesen]

26.2. - Aktionstag gegen Waffenhandel24.02.2012

26.02.2012 Bundestagsanimation

Kampagne gegen den Waffenhandel fordert am bundesweiten Aktionstag:
- Ergänzung von Artikel 26 (2) des Grundgesetzes – für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot!
- Keine LEOPARD-2-Panzer für Saudi-Arabien – für Menschenrechte statt Unterdrückung der Demokratiebewegung!
- Keine Waffenlieferungen an Griechenland – für Aufbauhilfen statt Verarmung durch Rüstungsgeschäfte!

Mit 100 Großballons in der Form von Bomben macht die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt...[weiterlesen]

UN-Vertrag über Waffenhandel in Gefahr22.02.2012

Korvette Braunschweig - Die neue Kriegsschiffgeneration der Deutschen Marine - Foto: M.Schädel

Konsenszwang könnte schärfere Bestimmungen verhindern / Aktionstag gegen Rüstungsexporte von Olaf Standke

Während Kriegsgegner hierzulande gegen deutsche Rüstungsexporte mobil machen und am Sonnabend einen Aktionstag planen, droht das internationale Waffenhandelsabkommen nach dem letzten Vorbereitungstreffen für die UN-Konferenz im Juli zu scheitern.

Es ist mit 68 Metern Länge das größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, und es sol...[weiterlesen]

Erwin Pelzig: Die deutsche Rüstungsindustrie - Eine echte Erfolgsgeschichte!22.02.2012

8502_Deutsche_Waffen

Es geht auch um Arbeitsplätze in Deutschland!
80.000 Menschen arbeiten in der deutschen Rüstungsindustrie - Sie erarbeiten einen Jahresumsatz von 16 Milliarden Euro. Das sind 200.000 Euro je Mitarbeiter im Jahr.
Die deutsche Tabakindustrie hat 10.000 Beschäftigte - Sie erarbeiten 20 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Das sind 2 Millionen pro Kopf. - Das klingt schon besser! - Andererseits - bei nur 40.000 Rauchertoten im Jahr. Das sind pro Beschäftigten vier Tote!

Da ...[weiterlesen]

»Regierung hat Waffenhandel exorbitant gesteigert«21.02.2012

Jürgen Grässlin

Das Bündnis »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!« startet ­Aktionen gegen Rüstungsexporte. Ein Gespräch mit Jürgen Grässlin in junge Welt

Am kommenden Sonntag startet eine Aktion des Bündnisses »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!« in Berlin: Vor dem Reichstagsgebäude sollen 100 bombenförmige Ballons in die Luft steigen. Das Datum des Aktionstages, 26. Februar, verweist auf Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes. Sie fordern, ihn zu verändern – in welcher Weise?[weiterlesen]

26.2.12: Aktionstag gegen Waffenhandel15.02.2012

Aufschrei Berlin 26.06.2012

Die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! hat den 26.2. zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Das Datum wurde dabei nicht zufällig gewählt, sondern soll auf den Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes hinweisen. In ihm soll, so das Ziel der Kampagne, ein Verbot von Rüstungsexporten festgeschrieben werden.

Nehmen wir diesen Tag (und weitere) zum Anlass, um vor Ort mit kreativen und ansprechenden Aktionen für ein Verbot des Waffenhandels einzutreten. Drei Vie...[weiterlesen]

UN: Gespräche über Waffenhandelskontrollvertrag eröffnet13.02.2012

amnesty

Die Vereinten Nationen bereiten in dieser Woche die für Juli angesetzten Verhandlungen über einen internationalen Waffenhandelskontrollvertrag (ATT) vor. Amnesty ist vor Ort und fordert einen effektiven, globalen ATT, der die Menschenrechte schützt.

Wieder stehen in der UN die Menschenrechtsverletzungen in Syrien im Mittelpunkt. Am Montag berichtete die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay der UN-Generalversammlung über die dramatische Verschlechterung der Situation in Syrien....[weiterlesen]

Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt!08.02.2012

Lühr Henken

Deutscher Rüstungsexport auf Rekordniveau (von Lühr Henken)

Mit einem Plus von 72 Prozent bei kommerziellen Ausfuhren von Kriegswaffen ist 2010 der Exportumsatz deutscher Rüstungskonzerne geradezu durch die Decke geschossen. Die kommerzielle Ausfuhr erreichte den Wert von 2,076 Milliarden Euro. Die Gesamtausfuhr 2010 erreichte inklusive des Exports von gebrauchten Bundeswehrkriegswaffen mit 2,119 Milliarden Euro einen historischen Höchststand! „Bombig verdient“ titelte DER SPIEGE...[weiterlesen]

Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod04.02.2012

Opferreise - südl. Afrika

Veranstaltungstermine im Februar/März 2012

Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten.

Nach...[weiterlesen]

Deutsche Waffen als mörderische Exportschlager30.11.2011

Inge Höger

"Deutsche Waffen werden immer mehr zum mörderischen Exportschlager in nahezu alle Kriegs- und Krisengebiete dieser Welt, das ist die erschütternde Bilanz des diesjährigen Rüstungsexportberichtes der Bundesregierung." kommentiert Inge Höger, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Unterausschuss Abrüstung den heute verabschiedeten diesjährigen Rüstungsexportbericht der Bundesregierung.

"Es ist erschreckend, dass im Jahr 2010 die Rüstungsexporte im Vergleich zum Vorjahr um etwa 50% gestieg...[weiterlesen]

Wettrüsten auf See11.11.2011

Korvette Braunschweig - Die neue Kriegsschiffgeneration der Deutschen Marine - Foto: M.Schädel

(Bericht www.german-foreign-policy.com) - Berlin soll seine Aufrüstung auf die Kriegsmarine konzentrieren und sich damit auch für die Konkurrenz gegenüber der Volksrepublik China wappnen. Dies fordert ein Außenpolitik-Experte in der führenden außenpolitischen Zeitschrift der Bundesrepublik. Demnach müsse Deutschland, da sein Wohlstand in hohem Maß vom Seehandel abhänge, sich vor allem dem militärischen Schutz seiner Handelsschifffahrt widmen. Das gelte ganz besonders für den Indischen Ozean, wo ...[weiterlesen]

Durchsuchungen bei einem Waffenhersteller wegen Verdachts der Bestechung inländischer und ausländischer Amtsträger10.11.2011

Logo Stoppt den Waffenhandel

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Seit heute Morgen durchsuchen Ermittler des Landeskriminalamtes Baden- Württemberg zusammen mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart die Geschäftsräume eines Waffenherstellers im Raum Rottweil sowie mehrere Privatwohnungen.
Verantwortlichen des Unternehmens wird vorgeworfen, seit mehreren Jahren Amtsträger in Mexiko durch Zuwend...[weiterlesen]

»Helfen Sie uns, den Waffenhandel zu stoppen!«03.11.2011

Logo Stoppt den Waffenhandel

Interview mit Prof. Dr. Margot Käßmann, Schirmherrin der Kampagne Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
 
 
       Frau Professor Käßmann, bitte ergänzen Sie die Aussage »Rüstungsexporte sind…«
 
Margot Käßmann: »Rüstungsexporte sind kontraproduktiv für das Bemühen, Konflikte zu deeskalieren. Sie stehen für mich im Widerspruch zum christlichen Auftrag, Frieden zu schaffen.«
 
       Sie haben sich dankenswerter Weise bereit erklärt, die Schi...[weiterlesen]

Eine Frage des Überlebens27.10.2011

www.german-foreign-policy.com

Die deutsche Rüstungsindustrie drängt auf eine Steigerung des Exports von Kriegsgerät. Damit zieht die Branche, die bereits jetzt eine Ausfuhrquote von rund 70 Prozent erreicht, auch eine Konsequenz aus den Einsparungen im Bundeswehretat, deren letzte Einzelheiten Verteidigungsminister Thomas de Maizière am gestrigen Mittwoch bekanntgegeben hat. Angesichts der Tatsache, dass der deutsche Militärhaushalt nicht unbegrenzt wachse, sei die Frage, ob es gelinge, die Rüstungsexporte zu steigern, "eine...[weiterlesen]

Der Krieg nebenan, der niemanden interessiert14.09.2011

http://www.imi-online.de


Oder: Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt, auch in Libyen
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Erweiterte Fassung eines Artikels, der in Zivilcourage, der Zeitschrift der DFG-VK, Nummer 3/2011 erscheint

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Die NATO führt(e) einen Krieg gegen Libyen, und es blieb erstaunlich ruhig in der bundesdeutschen Öffentlichkeit, aber auch der Antikriegs- und Friedensbewegung. An was das wohl liegen mag? Es hat sicher damit zu tun, dass Deutschland offiziell an diese...[weiterlesen]

MdB - Jan van Aken: Waffenexport-Telegramm Nr. 330.08.2011

Stp

Deutsche Überwachungstechnik in Bahrain *** Saudi-Arabien bietet G36 zum Verkauf an *** Finanziers des Leopard-Exports *** Deutschland auch drittgrößter Exporteur von Kleinwaffen *** EU-Beschaffungs-Richtlinie in Kraft *** H&K Börsengang *** Kurzarbeit bei Cassidian ***


Nokia-Siemens - Überwachungstechnik in Bahrain

Bloomberg berichtete , dass die Geheimdienste in Bahrain die Handy-Kommunikation von Demonstrantinnen und Demonstranten mit Hilfe e...[weiterlesen]

Tödliche Profite29.08.2011

www.jungewelt.de

30.08.2011 / Thema / Seite 10Inhalt
Deutsche Panzer von Arabien bis Kurdistan im Einsatz. Rüstungsexporte sollen auch weiterhin den Einfluß der westlichen Staaten im arabischen Raum sichern
Von Ellen Jaedicke und Elmar Millich ²http://www.jungewelt.de/2011/08-30/023.php|für junge Welt}

Die aktuell von der Bundesregierung geplante Lieferung von 200 Leopard-2-Panzern an Saudi-Arabien hat die Diskussion über Rüstungsexportpolitik neu entfacht. Im Spannungsfeld zwischen ...[weiterlesen]

IMI-Ausdruck: August 2011 - Von Deutschland aus in alle Welt20.08.2011

http://www.imi-online.de

(Editorial) Die Ausgabe 2/2011 der „Standpunkte“ der Hessischen Stiftung Friedens- und Konliktforschung (HSFK) sparten nicht mit Kritik an der deutschen Bundesregierung. Anlaß war die Enthaltung bei der Abstimmung über die Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates, mit der das militärische Eingreifen zunächst Frankreichs, Großbritanniens und der USA, später der NATO, mandatiert wurde. „Ein Desaster. Deutschland und der Fall Libyen. Wie sich Deutschland moralisch und außenpolitisch in die Isolation...[weiterlesen]

SPD nickte Saudi-Waffenexporte ab13.08.2011

www.nd-online.de

Von René Heilig

Gespielte Empörung über unlautere G36-Sturmgewehr-Lizenz-Vergabe von Heckler&Koch

Wenn die politische Klasse sich zum Urlaub verabschiedet, dann nimmt sie zumeist auch einige unbequeme Themen mit, um sie im Sommerloch zu versenken. So ist das auch mit dem Thema deutsche Waffenexporte nach Saudi-Arabien.

Kaum war der Aufbau einer »Mauer« durch EADS und die Ausbildung der saudi-arabischen Grenzwächter durch die Bundespolizei bekannt gewo...[weiterlesen]

Aufruf zum 2. Aktionstag der Kampagne TATORT Kurdistan am 1. September 201117.06.2011

Tatort Kurdistan

Rüstungsexporte weltweit stoppen

Die Kampagne TATORT Kurdistan möchte mit ihrem 2. bundesweiten Aktionstag ein Zeichen gegen Rüstungsexporte und die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen setzen. Die weltweit führenden Rüstungskonzerne konnten laut Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) ihren Umsatz 2009 um weitere 8% auf 296 Mrd Euro steigern. In den vergangenen fünf Jahren haben deutsche Firmen ihre Rüstungsexporte fast verdoppelt, die Türkei ist dabei...[weiterlesen]

Rüstungsexporte müssen weltweit gestoppt werden17.06.2011

Naturfreunde Deutschlands

Rüstungskonzerne profitieren von leeren Munitionslagern durch Krieg in Libyen

Zur aktuellen Veröffentlichung der US-amerikanischen Rüstungsexporte durch die Defense Security Cooperation Agency (DSCA) erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Es ist eine der zynischen Folgen des Krieges in Libyen, dass die USA in diesem Jahr eine Steigerung ihrer Rüstungsexporte um fast 50 Prozent auf mehr als 46 Milliarden Dollar erreichen werden. 2010 lagen di...[weiterlesen]

Kriegsprofiteur EADS16.06.2011

www.wri-irg.org

Von Jürgen Grässlin , June 2011, No. 29

Bei kaum einem rüstungsproduzierenden Unternehmen klaffen Anspruch und Wirklichkeit weiter auseinander als bei EADS. Während die Konzernführung in der Richtlinie »Integrität & Transparenz» ethische Verantwortung zur Grundlage ihres Handelns erklärt, werden selbst Diktatoren und Scheindemokraten hochgerüstet. Zu einem folgenschweren Beispiel einer rein profitorientierten Geschäftspolitik zählen die Rüstungstransfers an Libyen, wo beim Krieg z...[weiterlesen]

„Erlebe die Zukunft des Krieges“01.06.2011

Militainment.info

Bei der Darstellung des Militärs arbeiten Videospielbranche und Rüstungsindustrie eng zusammen – wie das bald erscheinenden Spiel „Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier“ zeigt, werden dabei sogar zukünftige Entwicklungen von Militärtechnik vorweg genommen.

Bald soll mit „Future Soldier“ der fünfte Teil der von US-Bestsellerautor Tom Clancy erdachten Taktik-Shooter-Saga „Ghost Recon“ erscheinen. Die Videospiel-Entwickler von UbiSoft versprechen ein spannendes Szenario. Der Spiel...[weiterlesen]

Gemeinsam gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!01.06.2011

Zivilcourage 2011-01 Titelthema: Stoppt den Waffenhandel!

Von Christine Hoffmann, Paul Russmann und Jürgen Grässlin

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Rüstungsexportskandale aus Deutschland bekannt werden: Den offenbar illegalen Exporten des berüchtigten Sturmgewehres G36 von Heckler & Koch nach Mexiko folgten die Enthüllungen über die Waffentransfers an die autoritären Regimes in Tunesien und Ägypten und nicht zuletzt die Aufrüstung verfeindeter Konfliktparteien im Libyen-Krieg.

Deutschland ist mittlerweile zum Euro...[weiterlesen]

Die Händler des Todes: Die wichtigsten deutschen Rüstungsfirmen01.06.2011

Zivilcourage 2011-01 Titelthema: Stoppt den Waffenhandel!

Von Stephan Möhrle

Deutsche Waffenproduzenten rüsten hemmungslos Staaten in aller Welt mit Waffen und Rüstungsgütern aus, selbst wenn dort Konflikte gewaltsam ausgetragen oder Menschenrechte massiv verletzt werden. Als Händler des Todes profitieren sie von den derzeit mehr als 30 kriegerischen Auseinandersetzungen. Aus Imagegründen haben sich viele rüstungsproduzierende und -exportierende Unternehmen so genannte „Ethic Codes“ gegeben, de facto aber spielen Moral und Ethik beim we...[weiterlesen]

Fragen auf der Hauptversammlung 2011 der EADS zu Atomwaffenträgersystemen26.05.2011

Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel

EADS-Atomwaffenträgersysteme
(Fragen von Marion Küpker, Internationale Sprecherin der DFG-VK für Atomwaffen und Uranmunition)

EADS produziert für Frankreich die Trägerrakete M51, welche die neuen Mini-Nuke Gefechtsköpfe tragen soll. Meine Fragen lauten:

- Wie kann dies in Einklang mit dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofes von 1996, dass der Einsatz von und die Bedrohung mit Atomwaffen illegal im Sinne des Völkerrechts sind, stehen?
- Wie kann...[weiterlesen]

Europäischer Rüstungskonzern verdient am Krieg - In Libyen werden drei Seiten beliefert!25.05.2011

Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel

Der Bundessprecher der DFG-VK und Sprecher der Kampagne "Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!", Jürgen Grässlin, nimmt die Hauptversammlung des europäischen Rüstungskonzerns EADS am 26. Mai 2011 in Amsterdam zum Anlass, um zu den Praktiken von Waffenlieferung in Kriegsgebiete an den Vorstand Fragen zu richten. Nachfolgend die Fragen zum Krieg in Libyen:

Fragen der Aktionär/innen Jürgen und Eva Grässlin zur Hauptversammlung der EADS N.V. am 26. Mai 2011 in Amsterdam
 ...[weiterlesen]

Ghaddafis Freunde24.03.2011

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Hintergrund. Deutsche Unternehmen rüsteten das libysche Regime unter Muammar Al-Ghaddafi mit Wissen der Bundesregierung seit Jahren auf. Giftgas inbegriffen von Winfried Wolf

Es gibt sicherlich unterschiedliche, teils widersprüchliche Motive dafür, warum die deutsche Regierung eine Beteiligung der Bundeswehr an der Errichtung einer Flugverbotszone über Libyen ablehnte. Und es gibt gute Gründe dafür, die massiven Militärschläge, die Kampfflugzeuge aus NATO-Staaten, darunter vor al...[weiterlesen]

Waffen für Öl - Deutsche Sturmgewehre sichern Macht der Despoten17.03.2011

NO WAR


Jahrzehntelang galten Arabiens Diktatoren dem Westen als Garanten für den ungehinderten Zugang zum Erdöl. Im Gegenzug gab es großzügige Waffenlieferungen - auch aus Deutschland, obwohl Waffenexporte eigentlich verboten sind, wenn die Käufer die Menschenrechte verletzen. Jetzt steht zu befürchten, dass die aufkeimende Oppositionsbewegung mit deutschen Waffen niedergemacht wird.

Deutschland ist stolz darauf, eine der größten Exportnationen der Welt zu sein. Besonders fleißi...[weiterlesen]

EADS vor Teilverstaatlichung17.02.2011

http://www.fr-online.de

Daimler-Offerte löst Skepsis aus

Der Autobauer will Anteile am europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS abgeben. Die Regierung ist einer heikle Lage: Einerseits will sie die Machtbalance bei EADS erhalten. Andererseits stößt die Teilverstaatlichung auf Vorbehalte.

Der Autobauer Daimler will die Hälfte seiner Beteiligung am europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS an die Bundesregierung abtreten, hieß es am Donnerstag in der Regierung. Denn ein privater deuts...[weiterlesen]

Planungstagung - Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel – den Opfern Stimme, den Tätern Name und Gesicht08.02.2011

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Würzburg: 11.-13.02.2011

So eine Kampagne will gut geplant sein, damit wir den nötigen Druck aufbauen und unsere Ziele erreichen können. Diese Planungstagung veranstaltet pax christi gemeinsam mit dem Kampagnenrat und lädt alle Interessierten herzlich ein mit zu denken und mit zu planen. Die Analyse des politischen Hintergrundes, das Konzept und der Zeitplan stehen im Mittelpunkt der Tagung. Alle, die nicht nur Spaß daran haben lokal zu handeln, sondern auch daran, bundesweit zu p...[weiterlesen]

Interview mit Rüstungsgegner: Waffenhandel wird weiter wachsen07.02.2011

http://www.fr-online.de

Deutschland hat das Regime Mubarak jahrzehntelang hochgerüstet, sagt Jürgen Grässlin von der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK). Der Rüstungsgegner beklagt mangelhafte Kontrollen der Bundesregierung.


Ägypten hat 2009 mehr Waffen aus deutscher Produktion als jedes andere Entwicklungsland gekauft. Jetzt hat die Bundesregierung ihren Rüstungsexport nach Ägypten auf Eis gelegt. Zu spät?

Deutschland hat das menschenrechtsverletzende Regime Mubarak jahrzehnte...[weiterlesen]

»Nur Kriegsgerät, das nicht gekauft wird, ist gut«27.01.2011

www.jungewelt.de

Bundeswehr bekommt lediglich 40 statt 60 Transportflugzeuge A 400 M – die Kosten bleiben aber gleich. (Gespräch mit Claudia Haydt)

Die Beschaffung des neuen Militärtransporters ist eine unendliche Geschichte von Industriepolitik und Geldverschwendung. Jetzt wird gemeldet, die Bundeswehr werde 53 Flugzeuge anschaffen, aber 13 davon schnellstmöglich weiterverkaufen. Was ist der Sinn dieses Deals?
Die Regierungsfraktionen und die SPD haben Mehrkosten in Höhe von 2,5 Milliarde...[weiterlesen]

Brisante Erkenntnisse im G36-Deal20.12.2010

Zivilcourage 2010 05 Die NATO - altes Kriegsbündnis mit neuer Strategie

Heckler & Koch soll illegal Gewehre an die mexikanische Polizei geliefert haben
(Von Jürgen Grässlin für Zivilcourage 5-2010)

Bei Heckler & Koch ist Feuer unterm Dach: Mit Wissen der H&K-Geschäftsleitung sollen verbotenerweise G36-Gewehre, später auch Ersatzteile in mexikanische Unruheprovinzen exportiert worden sein. Die Strafanzeige wegen des Verdachts illegaler Waffenlieferungen wurde bereits im April 2010 gestellt. Das Zollkriminalamt in Köln und die Staatsanwaltschaft ...[weiterlesen]

„Steigt aus der Kriegsforschung aus!“20.12.2010

Zivilcourage 2010 05 Die NATO - altes Kriegsbündnis mit neuer Strategie

Interview von Guido Grünewald mit dem US-amerikanischen Whistleblower Subrata Goshroy über Lügen, Tricks und Verquickungen der Rüstungsforschung


ZivilCourage: Militärische Forschung ist ein Bestandteil des militärisch-industriellen-wissenschaftlichen Komplexes, über den wenig bekannt ist. Wie hat sich die militärische Forschung in den USA entwickelt, welchen Umfang hat sie und wie ist sie strukturiert?

Subrata Goshroy: Es ist richtig, dass selbst gut inform...[weiterlesen]

»Die Deutsche Bank ist der Hauptprofiteur«14.12.2010

www.facing-finance.org

Sie ist mit einer Milliarde Euro am Geschäft mit geächteter Munition beteiligt. Ein Gespräch von Ralf Wurzbacher mit Thomas Küchenmeister

Sie haben in der Studie »Tödlicher Profit« aufgedeckt, daß deutsche Banken und Versicherer weiterhin in das Geschäft mit Streumunition und Antipersonenminen verstrickt sind. Welcher Art sind diese Machenschaften?
Die Geschäftsbeziehungen bestehen in direkten Investments, z.B. der Erwerb von Aktien- oder Fondsanteilen, die Ausgabe von Unt...[weiterlesen]

REPORT MAINZ (ARD) berichtet am Montag, den 13. Dezember 2010, 21.45 Uhr, über illegale Waffenlieferungen von Heckler & Koch nach Mexico12.12.2010

http://www.swr.de

Jürgen Grässlin: "Deutschlands tödlichstes Unternehmen, Heckler & Koch, gerät einmal mehr mit seinen Geschäftspraktiken ins Licht einer kritischen Öffentlichkeit: Mit Wissen der H&K-Geschäftsleitung sollen verbotenerweise G36-Gewehre, später auch Ersatzteile, in mexikanische Unruheprovinzen exportiert worden sein. Die Strafanzeige wegen des Verdachts illegaler Waffenlieferungen habe ich über meinen Rechtsanwalt Holger Rothbauer in Tübingen gestellt.

Das Zollkriminalamt in Köln und...[weiterlesen]

Rüstungsexportunterstützung17.11.2010

http://www.imi-online.de

von Arno Neuber als: IMI-Standpunkt 2010/048

Im September 2009 haben die deutschen Rüstungskonzerne ein neues Lobbyinstrument geschaffen. Der „Bundesverband der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV)“ soll Rüstungsinteressen bündeln und auf der politischen Ebene durchsetzen.

Am 28. September 2010 traf man sich mit zahlreichen Gästen aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zum ersten „Parlamentarischen Abend“.

Der...[weiterlesen]

Tätern Namen, Opfern Stimme geben!15.11.2010

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Die neue Anti-Rüstungsexportkampagne Aktion Aufschrei startet im Frühjahr 2011
Von Jürgen Grässlin (für ZivilCourage – Das Magazin für Pazifismus und Antimilitarismus – 4/2010)


In den letzten Monaten tagte der Kampagnenrat von Aktion Aufschrei - an dem bislang die DFG-VK, Ohne Rüstung Leben, das RüstungsInformationsBüro und die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion beteiligt sind - wiederholt in Mannheim. Weitere Friedensgruppen haben bereits ihre aktive Unterstützung zu...[weiterlesen]

Ing Höger: "Dynamit Nobel missbraucht Gedenken an Novemberpogrome"09.11.2010

Inge Höger

Für den Jahrestag der Novemberpogrome hat der Rüstungsgüter- und Waffenproduzent Dynamit Nobel Defence GmbH gemeinsam mit dem israelischen Botschafter Yoram Ben-Zeev in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft eingeladen, um über deutsch-israelische Rüstungskooperation als "Perspektive für den Mittelstand" zu sprechen. Die Schirmherrschaft hat der Abgeordnete Volkmar Klein, der für die CDU u.a. als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte sitzt. Der Abteilungsleiter Rüstung ...[weiterlesen]

Radioreportage »Kampf ohne Waffen. Der Rüstungsgegner Jürgen Grässlin« im Deutschlandradio Kultur11.09.2010

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RUNDMAIL von Jürgen Grässlin (u.a. Bundessprecher der DFG-VK) vom 11.09.2010


Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich Sie einladen, am morgigen Sonntag, den 12. September, ab 13.05 Uhr die knapp halbstündige Radioreportage »Kampf ohne Waffen. Der Rüstungsgegner Jürgen Grässlin« im Deutschlandradio Kultur anzuhören.

Die Radioredakteurin Sonja Heizmann begleitete mich im Mai 2010 zur Hauptversammlung der European Aeronautic Defence and Sp...[weiterlesen]

Arabische U-Boote für die Bundeswehr?07.09.2010

www.nd-online.de

ThyssenKrupp verhandelt über den Verkauf seiner U-Boot-Werft an Abu Dhabi Mar von Hermannus Pfeiffer

Die deutschen Werften stecken weiter tief in der Krise. Einige Konzerne suchen deshalb ihr Heil im Ausverkauf. Davon betroffen sind teilweise auch militärisch äußerst brisante Bereiche, wie der U-Boot- und Kriegsschiffbau.

Einen der größten Stände auf der Weltleitmesse der Schiffbauindustrie präsentiert wie in den Vorjahren der deutsche Stahlbaukonzern ThyssenKrupp. ...[weiterlesen]

SPIEGEL:Waffenexport - Staatsanwalt ermittelt gegen Heckler & Koch14.08.2010

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Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft geht nach Informationen des SPIEGEL einer Anzeige nach, derzufolge der Waffenhersteller Heckler & Koch gezielt illegal Gewehre in mexikanische Unruheprovinzen lieferte. Das Unternehmen nennt den Vorwurf absurd.

Der Oberndorfer Waffenhersteller Heckler & Koch soll ab 2006 illegal G36-Gewehre in mexikanische Unruheprovinzen geliefert haben. “Es laufen Ermittlungen gegen Verantwortliche der Firma”, bestätigt ein Sprecher der ...[weiterlesen]

Leistung die Leiden schafft – Die Deutsche Bank und ihr Investment in kontroverse Waffen – NROen fordern Einhaltung des Investitionsverbotes in Produzenten von Streumunition07.06.2010

Aktionsbündnis Landmine.de

Aktuelle Recherchen von Nichtregierungsorganisationen haben umfassende Geschäftsbeziehungen der Deutschen Bank zu Herstellern kontroverser und völkerrechtswidriger Waffen aufgedeckt.

Laut einer Studie von Netwerk Vlaanderen unterhält die Deutsche Bank Geschäftsbeziehungen zu führenden Anbietern und Herstellern von Streumunition wie z.B. Alliant Techsystems, L3-Communications, Lockheed Martin, Textron, Singapore Technologies Engineering und Raytheon. Weitere Recherchen von Landmine...[weiterlesen]

Der Tod darf nicht länger ein Meister aus Südbaden bleiben!02.05.2010

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Warum sich der DGB aktiv gegen Rüstungsexporte einsetzen und "Runde Tische zur Rüstungskonversion" einberufen muss

Rede von DFG-VK Bundessprecher Jürgen Grässlin anlässlich der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2010 in Freiburg*


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zuallererst möchte ich mich beim DGB Südbaden für die Einladung bedanken, im Namen des Freiburger Friedensforums und des RüstungsInformationsBüros bei der heutigen ...[weiterlesen]

Proteste auf der Daimler-Aktionärshauptversammlung 15.04.2010

www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de

Vor und auf der Aktionärstagung des Daimlerkonzernes kam es auch in diesem Jahr zu Protesten von Aktiven der DFG-VK, des Rüstungsinformationsbüros (RiB e.V. Freiburg), der Kritischen Aktionäre Daimler und anderer Gruppen, die die unsoziale, umweltfeindliche und kriegerische Politik des Konzerns kritisierten. Neben dem Protest mit Plakaten und anderen Materialien brachten die Aktiven die Kritik auch in das Plenum. In mehreren Reden setzten sie sich mit der Politik des Konzernes auseinander und st...[weiterlesen]

Jürgen Grässlin: 11.04.2010

Mercedes-Bild

Rüstungsgegner Jürgen Grässlin über heuchlerische Politiker, Amok laufende Prinzen und Deutschlands tödlichstes Unternehmen

Deutschland hat seine Rüstungsexporte in fünf Jahren verdoppelt. Die Meldung aus dem März hinterließ zwar bei vielen ein ungutes Gefühl, aber nur wenige brachte sie so in Rage wie Jürgen Grässlin. Er ist der Frontmann der Friedensbewegten, Deutschlands bekanntester Rüstungsgegner und Daimlers schärfster Widersacher. So schreiben die Zeitungen über Grässlin. M...[weiterlesen]

SWR 1: Deutschlands Riesengeschäft mit der Rüstung - Wie viel Waffen braucht die Welt?15.03.2010

http://www.swr.de

Deutschland hat es auf den dritten Platz der Rüstungsexporteure weltweit geschafft. Es ist ein Geschäft mit tödlicher Technik. Doch es beschert uns sichere Arbeitsplätze und willkommene Steuereinnahmen - wie unser Beispiel des Waffenherstellers Heckler und Koch im baden-württembergischen Oberndorf zeigt. Beim Rüstungsgeschäft prallen Wirtschaftsinteressen und moralische Fragen hart aufeinander. Über Deutschlands moralische Verantwortung sprechen wir mit dem friedenspolitischen Aktivisten und Buc...[weiterlesen]

Europameister Deutschland - legale Waffenexporte an kriegführende Staaten und menschenrechtsverletzende Regimes22.02.2010

Zivilcourage 01-2010

(von Jürgen Grässlin für Zivilcourage – Mitgliedermagazin der DFG-VK – 1/2010)

Der brisante Rüstungsexportskandal um den Waffenlobbyisten Schreiber ist atypisch: Rund 98 Prozent aller Waffentransfers erfolgen legal. Mit der aktuellen Veröffentlichung der Zahlen zu den deutschen Rüstungsexporten 2008 wird deutlich, wie dramatisch sich die Entwicklung verschärft hat.

Europameister Deutschland steigerte seine Waffenlieferungen auf ein erneutes Rekordniveau. Ganz legal ...[weiterlesen]

Mehr Hilfe für die Minenopfer08.12.2009

www.nd-online.de

Kolumbien ist nach Afghanistan jenes Land, das am stärksten unter Anti-Personenminen leidet. 8000 Menschen wurden dort seit 1990 Opfer von Minen oder Streumunition. Unsichtbare Killer, relativ billig und leicht zu handhaben, die besonders in Entwicklungsländern Menschen bedrohen, oft noch Jahre nach dem Ende von Kriegen und Konflikten.

Weltweit wurden im Vorjahr etwa 5200 Unfälle mit Minen und anderen Sprengkörpern registriert, knapp 800 allein in Kolumbien. Inzwischen müssen glob...[weiterlesen]

Friedensnobelpreisträger macht gut Miene zu geächteten Waffen – Auch US-Präsident Obama verweigert weiterhin Verbot von Landminen25.11.2009

Aktionsbündnis Landmine.de

Die USA werden auch unter der Regierung von Friedensnobelpreisträger Präsident Barack Obama nicht dem internationalen Abkommen zur Ächtung von Antipersonenminen (Ottawa-Konvention) beitreten. Dies bestätigte ein Sprecher des US-Außenministeriums gestern in Washington und gab als Begründung an, dass man nicht mehr den „nationalen Verteidigungsanforderungen und den Sicherheitsverpflichtungen gegenüber Freunden und Verbündeten genügen könnte“, würden die USA das Verbotsabkommen unterzeichnen.
...[weiterlesen]

ZDF-Frontal 21: Millionengeschenk für die Rüstungsindustrie - Bundeswehr missbraucht Steuergelder23.06.2009

www.ZDF.de

von Otfried Nassauer und Ulrich Stoll

Mit Auslandseinsätzen ganz besonderer Art unterstützt die Bundeswehr wichtige Rüstungsexportvorhaben. Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS profitierte wiederholt von großzügiger Unterstützung durch die Luftwaffe, wenn er den Eurofighter im Ausland vermarktete. Das ergeben Recherchen von Frontal21. Aus Steuergeldern erbrachte die Luftwaffe Leistungen im Wert von Millionen, die vor allem der EADS zum Exporterfolg verhelfen sollten.

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Rüstung in Bremen: Bremer Waffen in alle Welt.01.06.2009

Rüstung in Bremen Broschüre

Bremer Rüstungsunternehmen stehen in einer unheilvollen Tradition. Sie lieferten Waffen für zwei Weltkriege und sie liefern bis heute Waffen in alle Teile der Welt Ihre Produktion ist die Grundlage für eine zunehmend militarisierte Aussenpolitik, die Voraussetzung künftiger Kriege.

Im Zuge der Umstrukturierung und Neubewaffnung der Bundeswehr und im Zusammenhang mit dem Aufbau einer europäischen Armee kommt Bremen eine wichtige Rolle als Produktionsstandort und Exporthafen für Rüs...[weiterlesen]

Diehl erhält vor Landgericht München recht - Krieg ist Frieden, Streumunition ist Puderzucker06.03.2009

www.graswurzel.net

Der milliardenschwere Rüstungs-Konzern Diehl erhielt vor dem Landgericht München I recht: Der Regensburger Journalisten Stefan Aigner darf in Zukunft die von Diehl produzierte Munition SMArt 155 nicht mehr - wie dies von der österreichischen Regierung weiterhin getan wird - als Streumunition bezeichnen.

Die Rüstungsfirma wollte damit Orwellsches Neusprech gerichtlich und bei einem vermeintlich schwachen Gegner durchsetzen. Aigner beruft sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerun...[weiterlesen]

Export von Kleinwaffen in alle Welt boomt Rüstungsexportbericht 2007 der Bundesregierung ein moralischer Offenbarungseid21.12.2008

www.friedensratschlag.de

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

- Wieder hoher Kriegswaffenexport -- kein Trend zum Besseren
- Kleinwaffenexporte in Länder außerhalb von NATO und EU übertreffen wieder Vorjahrsrekord
- Restriktive Rüstungsexportpolitik Fehlanzeige

Kassel/Hamburg, 21. Dezember 2008 - Anlässlich der Veröffentlichung des Rüstungsexportberichts 2007 am 17.12.08 durch die Bundesregierung stellen die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag ...[weiterlesen]

"Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt"21.11.2008

zerbrochenes Gewehr - http://www.dfg-vk.de

Deutsche Waffenlieferungen nach ganz Südostasien lösen Besorgnis aus von Roman Deckert

Der oben genannte Slogan, der dem Geist der 1968er-Bewegung entsprungen ist, klingt zwar platt, trifft aber, zumindest was die Waffen angeht, für die meisten Krisengebiete der Welt zu - auch für Südostasien:

Die vielfältigen Konflikte in der Region haben bei aller Komplexität eines gemeinsam: sie wurden und werden vor allem mit den so genannten Kleinwaffen ausgetragen: Maschinen-p...[weiterlesen]

Mercedes-Lkw für Georgiens Raketenwerfer15.11.2008

http://www.bits.de

von Otfried Nassauer

Georgien hat moderne Mehrfachraketenwerfer aus Israel importiert. Sie sind auf schweren Mercedes-Lkw montiert. Mit diesen Raketenwerfern wurde während des Feldzuges gegen Südossetien auch Streumunition verschossen. Die ist umstritten, weil sie unterschiedslos gegen militärische und zivile Ziele wirkt. Auch noch lange nach einem Krieg. Ende 2008 soll ein internationaler Vertrag unterzeichnet werden, der solche Waffen verbietet. Die Bundesregierung sieht sich da...[weiterlesen]

Badische Zeitung: „Unerträgliches Geschäft mit dem Tod“02.10.2008

Zivilcourage 4/2008

Es ist „ein Skandal ohne Grenzen“, den die inzwischen schon mehr als 12 000 Unterzeichner der „Waldkircher Erklärung“ gegen Rüstungsexporte nicht länger hinnehmen wollen: Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Tendenz seit 2004: rapide steigend.

Von Sylvia Timm

WALDKIRCH. Als im vergangenen Juli auch in der Badischen Zeitung Zahlen aus dem damals vom schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI herausgegebenen Rüstungsexportbericht für 2006 veröffen...[weiterlesen]

Zahlen zum Rüstungshaushalt 200916.09.2008

http://www.linksfraktion.de

Der Arbeitskreis Sicherheitspolitik der Linksfraktion hat die aktuellen Zahlen des rüstungshaushaltes 2009 unter die Lupe genommen und eine Argumentationshilfe zur Kritik daraus zusammen gestellt.



Ebenso zu empfehlen die ausführungen von Bundessprecher Jürgen Grässlin in der Zivilcourage 4-2008 unter dem Titel "Den Tod bringen Waffen aus Deutschland"
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Den Tod bringen Waffen aus Deutschland15.09.2008

Zivilcourage 4/2008

Von Jürgen Grässlin (in ZivilCourage 4/2008)

Seit Jahren rangiert Deutschland unter den Top Ten der Weltwaffenexporteure. Als „Europameister“ lieferte die Bundesrepublik im vergangenen Jahr für 3,395 Milliarden US-Dollar Waffen in alle Welt - so viel wie nie zuvor. Diesen Fakt dokumentiert der neue Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri 2008 für das Vorjahr. Panzer, Kampfflugzeuge oder Kriegsschiffe, Gewehre und Munition wurden ganz legal an kriegführende ...[weiterlesen]

Die deutsche Rüstungslobby10.09.2008

http://www.linksfraktion.de

Wie die deutschen Rüstungsproduzenten in der Wirtschaft und der Politik ihre Interessen einbringenund Vertreten lassen hat der Abgeordnete des Bundestages Paul Schäfer (Linksfraktion) in einer Broschüre zusammen gestellt.

Aus dem Inhalt:

Die Arbeit der Rüstungslobby in Deutschland
Besonderheiten der Lobbyarbeit im Rüstungssektor
Ziele der Interessenverbände der Rüstungsindustrie
Formen der Lobbyarbeit im Rüstungsbereich
Struktur der...[weiterlesen]

Gegenantrag von Jürgen Grässlin an die Daimler-Hauptversammlung26.03.2008

Mercedes-Bild

Als kritische Aktionäre versuchen die DFG-VK und andere Organisationen auf die Politik des Daimler-Konserns Einfluss zu nehmen wie auch sie zu skandalisieren. Anträge an die Hauptversammlungen sind dabei immer wieder genutzte Mittel. Jürgen Grässlin ist Bundessprecher der DFG-VKwie auch der Kritischen Aktionäre Daimler.

Der Antrag im Wortlaut:

Gegenantrag des Aktionärs JG zur 1. ordentlichen Hauptversammlung der Daimler AG am 9. April 2008 in Berlin

H...[weiterlesen]

Gegenantrag Holger Rothbauer an die Daimler-Hauptversammlung26.03.2008

www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de

Als kritische Aktionäre versuchen die DFG-VK und andere Organisationen auf die Politik des Daimler-Konserns Einfluss zu nehmen wie auch sie zu skandalisieren. Anträge an die Hauptversammlungen sind dabei immer wieder genutzte Mittel.
Holger Rothbauer ist aktiv bei den Kritischen Aktionären Daimler (KAD)

Der Antrag im Wortlaut:

Gegenantrag des Aktionärs Holger Rothbauer, Tübingen zur 1. ordentlichen Hauptversammlung der Daimler AG
am 09.04.2008 in Berl...[weiterlesen]

Gegenantrag von Paul Russmann an die Daimler-Hauptversammlung26.03.2008

www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de

Als kritische Aktionäre versuchen die DFG-VK und andere Organisationen auf die Politik des Daimler-Konserns Einfluss zu nehmen wie auch sie zu skandalisieren. Anträge an die Hauptversammlungen sind dabei immer wieder genutzte Mittel.
Paul Russmann ist Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler (KAD).

Der Antrag im Wortlaut:

Herr Paul Russmann, Stuttgart

Zu Punkt 3 der Tagesordnung:
„Die Mitglieder des Vorstands werden nicht entlastet.“<...[weiterlesen]

Kritische Daimler-Aktionäre und DFG-VK fordern von Daimler-Vorsitzenden Zetsche Ausstieg aus dem Geschäft mit Waffen, Aufklärung über Graumarktgeschäfte und Vorfahrt für Klimaschutz26.03.2008

Mercedes-Bild

Pressemitteilung zum Pressegespräch am 26.03.2008 in Stuttgart

„Den Ausstieg aus dem Geschäft mit Waffen, die lückenlose Aufklärung über alle Graumarktgeschäfte und Vorfahrt für Klimaschutz bei allen Mercedes-Modellen“ fordern die Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) in ihren sechs Gegenanträgen auf der Hauptversammlung des Auto- und Rüstungsriesen am 9. April in Berlin von Vorstand und Aufsichts...[weiterlesen]

Graue Märkte, generöse Rabatte12.02.2008

www.freitag.de

Bericht von Hermannus Pfeiffer im Freitag 07/2008 zu den Gerichtsverfahren des Daimlerkonzerns gegen den DFG-VK Bundessprecher Jürgen Grässlin.


MEINUNGSFREIHEIT GEGEN UNTERNEHMENSRECHT Daimler-Kritiker Jürgen Grässlin verliert vor Gericht gegen Jürgen Schrempp und gewinnt gegen dessen Nachfolger Dieter Zetsche

Die Meinungsfreiheit endet dort, wo der Schutz der Persönlichkeit anfängt. Daimler-Kritiker Jürgen Grässlin hat dies jahrelang zu spüren gekriegt. ...[weiterlesen]

taz-Bericht: Internationaler Waffenbericht - Die Abrüstung der anderen21.01.2008

die tageszeitung - www.taz.de

Im aktuellen Abrüstungsbericht der Bundesregierung wird viel über die weite Welt und ihre Waffen erzählt - über das hiesige Entwaffnungspotenzial aber so gut wie nichts. VON ERIC CHAUVISTRÉ

Wer das Dokument in den Händen hält, könnte fast vermuten, die Welt stehe kurz vor der vollständigen Entwaffnung. Im jährlichen Abrüstungsbericht der Bundesregierung, der am Freitag im Parlament diskutiert wurde (siehe Kasten), schildert sie auf immerhin 158 eng bedruckten Seiten ihre "Bemühung...[weiterlesen]

taz: Abrüstungsexperte über Waffen - Gute oder schlechte Rüstung18.01.2008

SPD-Fraktion.de

Der Abrüstungsexperte der SPD Rolf Mützenich verurteilt die Abrüstungskriege:
"Rüstungskontrolle hat etwas mit Vertrauensbildung zu tun".

taz: Herr Mützenich, Abrüstung klingt nach einem Wert an sich, einem unumstrittenen Ziel. Aber geht es nicht schlicht darum, wer die Waffen besitzt?

Rolf Mützenich: Nein, das glaube ich nicht. Gleichzeitig muss man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass Abrüstung und Rüstungskontrolle lediglich Instrumente sind. Vorau...[weiterlesen]

136 Staaten ringen um Verbot von Streumunition08.12.2007

Aktionsbündnis Landmine.de

PRESSEMITTEILUNG
des Aktionsbündnisses landmine.de


Bundesregierung wirbt für Modernisierung von Streumunition und gerät zunehmend ins Abseits


Wien/Berlin (7.12.07) Zum Abschluss der Wiener Konferenz zum Verbot von Streumunition sprach sich die große Mehrheit der Teilnehmerstaaten für ein sofortiges und uneingeschränktes Verbot von Streumunition aus. Staaten wie die USA, Russland, China, Pakistan und Indien, blieben, vergleichbar dem Verbotsve...[weiterlesen]

Gute und böse Streubomben07.12.2007

Streumunition Raketenwerfer Mars - Landmine.de

von THOMAS KRÖTER in der Frankfurter Rundschau

Berlin. Selten sind die Bundestagsparteien sich so einig - jedenfalls über das Ziel: Streubomben sollen schnellstens verboten werden. Deshalb wünschen alle der Konferenz einen Erfolg, auf der 127 Staaten in Wien beraten, wie die heimtückischen Waffen aus der Welt zu schaffen sind. Die EU-Partner Belgien und Österreich sind vorgeprescht und haben sie verboten: "98 Prozent der Opfer sind Zivilisten, 40 Prozent davon Kinder", begründet Ö...[weiterlesen]

Streubomben sollen verboten werden - 127 Staaten verhandeln in Wien über Vertrag06.12.2007

Streubombenabwurf Tornado Landmine.de

von PIERRE SIMONITSCH in der Frankfurter Rundschau

Zahlreiche Nicht-Regierungs-Organisationen und 127 Staaten verhandeln seit Mittwoch in Wien über ein Verbot von Streumunition. Nicht dabei sind allerdings die größten Besitzer der als besonders inhuman eingestuften Waffen: die USA, Russland, China, Indien, Pakistan und Israel.

Bei der Eröffnung der dreitägigen Konferenz drückte die österreichische Außenministerin Ursula Plassnik die Hoffnung aus, dass "so viele Länd...[weiterlesen]

Rüstungsexportbericht 2006 der Bundesregierung08.11.2007

Streumunition Raketenwerfer Mars - Landmine.de

Grässlin: „Zeugnis aktiver Kriegs- und Bürgerkriegsbeteiligung“ / Bundesregierung trägt „Mitschuld am Massenmorden“

Der von der Bundesregierung vorgelegte Rüstungsexportbericht 2006 wird vom Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Jürgen Grässlin, als „ein Zeugnis aktiver Kriegs- und Bürgerkriegsbeteiligung“ durch die Bundesrepublik eingeschätzt. „Die Bundesregierung hat aus den Fehlern der Vergangenheit absolut nichts gelernt...[weiterlesen]

Rüstungsexporte anhaltend hoch - Bundesausschusses Friedensratschlag kritisiert Waffenhandel der Bundesregierung08.11.2007

Streubomben-Panzerhaubitze pzh2000 Landmine.de

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

- Kriegswaffenexport der Großen Koalition auf hohem Niveau
- Export von ausrangierten Bundeswehrwaffen gestiegen
- Kleinwaffenexporte in alle Welt auf Rekordniveau
- "Restriktive Rüstungsexportpolitik": Fehlanzeige

Kassel/Hamburg, 08. November - Anlässlich der Veröffentlichung des Rüstungsexportberichts 2006 durch die Bundesregierung am 7. November 2007 stellen die Sprecher des Bundesaussc...[weiterlesen]

Weltweiter Aktionstag gegen Streumunition04.11.2007

Aktionsbündnis Landmine.de

Am 5. November organisiert die int. Kampagne gegen Streumunition (CMC) einen weltweiten Aktionstag in mehr als 40 Ländern, durch den alle Regierungen aufgefordert werden, sofort Maßnahmen gegen Streumunition zu ergreifen.

Auf nationaler Ebene sollen Moratorien in Bezug auf den Einsatz, den Handel und die Herstellung von Streumunition beschlossen werden. Zudem wird dazu aufgerufen, an den diplomatischen Verhandlungen über einen neuen internationalen Verbotsvertrag in Wien (4.-7.12)...[weiterlesen]

Für ein Verbot von Landminen und Streubomben02.11.2007

DFG-VK Aktion 30.05.2007 Rostock - Rüstungsexport =/= Entwicklungshilfe - Stop EADS & G8

Die 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete internationale Kampagne für das Verbot von Landminen wurde von anbeginn auch von der DFG-VK unterstützt. Heute sind die Landminen geächtet. Trotzdem werden sie auch weiterhin in vielen Kriegs- und Krisengebieten eingesetzt oder verseuchen als Altlasten Ackerflächen....[weiterlesen]

Ein schändliches Geschäft02.11.2007

Waffen taz

Deutschland ist der drittgrößte Rüstungsexporteur der Welt - und liefert auch in Kriegsgebieten. Seltsam, dass dies hierzulande kaum jemand empört, meint der Historiker Wolfram Wette....[weiterlesen]

Bis zum Kleiderhaken – alles EADS02.11.2007

Eurofighter - ND 02.11.2007

Europas Rüstungskonzern hat Militärs und Abgeordnete im Griff – auch gegen Völkerrecht
Artikel von René Heilig in NEUES DEUTSCHLAND

Regelmäßig müssen die Haushälter des Bundestags die Bestellungslisten der Militärs absegnen. Man darf bezweifeln, dass dies mit dem nötigen Sachverstand geschieht. Dabei geht sogar vieles an den Abgeordneten vorbei. Ganz legal.
Von Laschen bis Laserwaffen – der führende europäische Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern EADS, der seit Mon...[weiterlesen]

Waldkircher Erklärung zum Rüstungsexport - Skandal ohne Grenzen – den Waffenlieferungen muss Einhalt geboten werden!11.07.2007

Siko-Proteste München 2007

Trotz aller gesetzgeberischen und politischen Vorkehrungen stiegen die deutschen Waffenexporte in den vergangenen Jahren stetig - zuletzt sogar rasant - an. Wie das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI errechnete, steigerte Deutschland den Export konventioneller Waffen von 1,5 Milliarden Dollar im Jahre 2005 auf – sage und schreibe – 3,8 Milliarden im Jahre 2006. Damit avancierte Deutschland zum drittgrößten Waffenexporteur der Welt. Gleich hinter den USA und Russland. So geschehen 17 Ja...[weiterlesen]

Infos über Streubomben05.01.2006

Streumunition Raketenwerfer Mars - Landmine.de

Beim Aktionsbündis Landmine.de gibt es eine umfangreiche Sammlung mit Informationen zu Streubomben. ...[weiterlesen]

Der Daimlerkonzern und das Geschäft mit Minen und Streubomben18.04.2005

Streubombenabwurf Tornado Landmine.de

"Einst stand der Daimler-Stern für Made in Germany, gleichbedeutend mit deutscher Wertarbeit. Das war früher. ...
Wieder gibt es Vorwürfe, dass der Weltkonzern in die Produktion von Minen verstrickt ist. Kriegsgerät also, dass zum Tode oder zu bestialischen Verstümmelungen führt. Thomas Reutter ist den Vorwürfen gegen DaimlerChrysler nachgegangen."

Report Mainz berichtet in der Sendung vom 18.04.2005 auch über die Beteiligung von Daimler Chrysler an der Produktion von Landm...[weiterlesen]

Rot-grüne Politik: Waffenexporte steigern06.02.2005

Mercedes-Bild

Der jüngst veröffentlichte Rüstungsexportbericht 2003 dokumentiert, wie weit sich die rot-grüne Bundesregierung vom selbst gesetzten Ziel einer restriktiven Exportpolitik verabschiedet hat. In Zeiten von Hartz IV zählen neue Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie offensichtlich mehr als Moral und Ethik. So wurden die Genehmigungen für Waffentransfers insgesamt und auch die an menschenrechtsverletzende Regimes, in Entwicklungsländer und an Krieg führende Staaten massiv gesteigert. Der Artikel des...[weiterlesen]

Abrüstung statt Sozialabbau: Plädoyer für ein ziviles Konversionsprogramm02.12.2004

schattenblick

von Anne Rieger (2. Bevollmächtigte IG Metall Waiblingen}

"Freiheit wagen - Fesseln sprengen"

Während die einen gegen Hartz IV und die Agenda 2010 demonstrieren, mobilisieren die anderen gegen die Militarisierung der Europäischen Union und die Aufrüstungsverpflichtung, wie sie in der EU-Verfassung festgeschrieben wird. Einen Zusammenhang zwischen den Zielen der Montagsdemonstranten und der Friedensbewegung sehen nur wenige, andere leugnen ihn. Ganz anders die Vertre...[weiterlesen]

Aktuelles zum Thema

Heidemarie Wieczorek-Zeul unterschreibt die Kampagnenforderung

15.05.2012: Erstmals unterzeichnet ein ehemaliges Mitglied des Bundessicherheitsrats die Forderung nach Klarstellung im Grundgesetz: Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Das Nähere regelt das Rüstungsexportgesetz.

"Solch prominente Unterstützung bestärkt... [weiterlesen]

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