Bewaffnete US-Drohnen: Stopp dem Joystick-Killing
Aus Anlass seines Staatsbesuches in Berlin fordert der friedenspolitische Zusammenschluss von über 50 Organisationen, die Kooperation für den Frieden, an US-Präsident Obama gerichtet den Verzicht auf den Einsatz bewaffneter Drohnen. Zudem müsse die USA initiativ werden für einen internationalen Vertrag zum weltweiten Verbot dieser Waffe. Mit ihrer Rechtfertigung der Tötungseinsätze als lega...[weiterlesen]
Taksim - Deutsche Regierung und Zivilgesellschaft gefordert
Das Netzwerk Friedenskooperative fordert von der Bundesregierung energische Initiativen zugunsten der Protestbewegung in der Türkei. "Ein vager Hinweis auf die menschenrechtlichen Regeln des Europarates durch Außenminister Westerwelle ist nach der brutalen Räumung des Geziparks und der Kriegserklärung gegen die weiter Protestierenden durch Erdogan eine sehr schwache Reaktion", kommentiert Netz...[weiterlesen]
Demo: YES WE CAN: Obama die rote Karte zeigen
- US-Politik die Grenzen aufzeigen –
Mit der Wahl Barack Obamas verbanden viele die Hoffnung auf positive Änderungen der US-Außen- und Innenpolitik: Beschränkung der aggressiven imperialen Aggressions- und Rüstungspolitik der USA, tragfähige Friedensinitiativen im Mittleren Osten, Initiativen für weltweite Abrüstung, Schließung von Guantánamo, Schritte hin zur Beendigung ...[weiterlesen]
Kirche Proteste von Pazifisten? Nun soll die Bundeswehr das Hausrecht bei Trauerfeiern erhalten
In der Regel freut sich die Kirche über jeden Besucher. Jetzt aber sollen die Friedensaktivisten das Gotteshaus verlassen. Sie haben Schlafsäcke dabei, halten ein Transparent hoch und verteilen Flugblätter. Die Domkirche St. Eberhard in Stuttgart wollen sie besetzen, um ein paar Tage s...[weiterlesen]
Transformation der Bundeswehr: Transformation der Rüstungsbranche?
von: Andreas Seifert | Veröffentlicht am: 11. Juni 2013
In den letzten Jahren ist der öffentliche Widerspruch gegen Rüstungsexporte gewachsen und hat eine Branche in den Fokus gerückt, die lange Zeit im Schatten jedweder Aufmerksamkeit gestanden hat. Dabei ist die Struktur der Rüstungsbranche, die heute ins Licht gerät, kaum mehr mit jener von vor 20 oder 30 Jahren zu vergleic...[weiterlesen]
Kirche soll Hausrecht an Bundeswehr übertragen
Nach dem der Kriegsminister und der DGB-Vorsitzende vor geraumer Zeit den Schulterschluss vollzogen haben, sollen jetzt die Kirchen an die Bundeswehr das Hausrecht übetragen.
Das Friedesbündnis Hannover berichtet dazu:
In einer Mitteilung mit der Bezeichnung G 16/2013 vom 16.5.2013, gibt das ev. Landeskirchenamt Hannover in Absprache mit der Militärseelsorge und der Theol...[weiterlesen]
Über uns und unsere Ziele
“Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.“
Diese Grundsatzerklärung unseres Verbandes bestimmt das friedenspolitische Handeln und Wirken der Mitglieder. Als größte pazifistische Organisation in der Bundesrepublik mit einer 117-jährigen Geschichte ist die DFG-VK Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Strömungen in der deutschen Friedensbewegung. Mit eigenen Landesverbänden und mit Gruppen sowie aktiven Mitgliedern in vielen Orten in allen Bundesländern, ist die DFG-VK die einzige Friedensorganisation mit bundesweiter Verankerung. Dabei engagieren sich die Mitglieder je nach ihrem Interesse in allen Bereichen friedenspolitischer Fragestellungen und bringen sich in thematische oder regionale Bündnisse aktiv ein.
Unsere friedenspolitische Arbeit wird durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Regelmäßige Unterstützung aus öffentlichen Haushalten oder durch wirtschaftliche Zusammenhänge erhalten wir nicht.
Nur friedlich Denken ist uns zu wenig! Und Dir?
