Studierende der Universität Frankfurt stimmen für friedliche und zivile Lehre und Forschung
76,3% der Studierenden sprechen sich für die Aufnahme einer Zivilklausel in die Grundordnung der Goethe-Universität aus. Damit fordern sie die Universität auf, keine Kooperationen oder Drittmittelprojekte mit der Rüstungsindustrie oder der Bundeswehr einzugehen.
„Wir sind unglaublich begeistert von diesem Ergebnis“, freut sich Beate Steinbach vom Arbeitskreis Zivilklause...[weiterlesen]
Nach Rüstung kommt Krieg - Friedensbewegung diskutiert wirtschaftliche Kriegsursachen
"Ökonomie und Krieg" - Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden,
10.-11. Februar 2012 in Magdeburg
u.a. mit Politikprofessor Andreas Buro, Rüstungskritiker Jürgen Grässlin, Attac-Mitgründer Werner Rätz und dem israelischen Wirtschaftswissenschaftler Shir Hever
Ein wesentlicher Faktor für Kriege sind ökonomische Interessen. Regierungen spreche...[weiterlesen]
Presse-Erklärung zu Ischingers SIKO-Tagungsprogramm
AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-„SICHERHEITSKONFERENZ“
SIKO-Konferenzleiter Ischinger hat auf seiner Pressekonferenz am 26. Januar das Programm für die bevorstehende Münchner „Sicherheitskonferenz“ bekannt gegeben und einige der prominentesten Teilnehmer an der diesjährigen NATO-Kriegstagung vorgestellt. Sowohl das Tagungsprogramm, als auch die angekündigten Redner entlarven seine öff...[weiterlesen]
Nachdem die Jugendoffiziere über die Kooperationsvereinbarungen mit den Bildungsminsterien der Länder einen priviligierten Zugang zu den Schulen und den Ausbildungen von LehrerInnen erhalten haben, liegen jetzt die ersten Berichte über ihre Erfahrungen damit vor. Dass es der Bundesregierung und dem Kriegsministerium offenbar nicht besonders liegt, wenn die Termine der Öffentlichen Auftritte bereit...[weiterlesen]
Bundesregierung sponsert Münchner Sicherheitskonferenz mit fast einer Million Euro
„Die Bundesregierung ist auch in diesem Jahr Hauptsponsor des Münchner Kriegsratschlags“, kritisiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Ulla Jelpke. In der Antwort auf eine Kleine Frage gibt die Bundesregierung an, dass die Münchner Sicherheitskonferenz wie in den Vorjahren unterstützt werde. Jelpke weiter:
330 Bundeswehrsoldaten werden die Konferenz im Rahmen der...[weiterlesen]
Thomas Rödl über zehn Jahre Friedenskonferenz
nd: 2012 findet in München die zehnte Friedenskonferenz statt. Warum wurde sie installiert?
Rödl: Den Ausschlag gaben die damals offensichtlichen Vorbereitungen für den nächsten Irak-Krieg. Da die »Sicherheitskonferenz« in unseren Augen eines der wichtigsten Strategietreffen für militärische Gewalt ist, wollten wir die Protestakti...[weiterlesen]
Über uns und unsere Ziele
“Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.“
Diese Grundsatzerklärung unseres Verbandes bestimmt das friedenspolitische Handeln und Wirken der Mitglieder. Als größte pazifistische Organisation in der Bundesrepublik mit einer 117-jährigen Geschichte ist die DFG-VK Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Strömungen in der deutschen Friedensbewegung. Mit eigenen Landesverbänden und mit Gruppen sowie aktiven Mitgliedern in vielen Orten in allen Bundesländern, ist die DFG-VK die einzige Friedensorganisation mit bundesweiter Verankerung. Dabei engagieren sich die Mitglieder je nach ihrem Interesse in allen Bereichen friedenspolitischer Fragestellungen und bringen sich in thematische oder regionale Bündnisse aktiv ein.
Unsere friedenspolitische Arbeit wird durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Regelmäßige Unterstützung aus öffentlichen Haushalten oder durch wirtschaftliche Zusammenhänge erhalten wir nicht.
Nur friedlich Denken ist uns zu wenig! Und Dir?
