Unsere Bündnisse und internationalen Partner

Die DFG-VK ist Sammelsurium vieler Friedensaktivisten und -Strömungen. Gleichzeitig sind in ein großes Netzwerk eingebettet – in der BRD und international. 

Mitgliedschaft und Mitarbeit in Bündnissen sowie internationale Partner

Um ihre Organisationsziele zu erreichen, arbeitet die DFG-VK mit Strukturen der Sozialen und Friedensbewegung in anderen Vereinen und Bündnissen zusammen. So ist die DFG-VK u.a. aktiv bei:

Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer e.V.

Die Zentralstelle setzt sich für die uneingeschränkte Achtung der Glaubens- und Gewissensfreiheit im Sinne des Artikels 4 des Grundgesetzes ein. Sie fördert die Information über diese Grundrechte und ruft zu Toleranz auf allen Gebieten der Kultur sowie zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern auf.


http://www.zentralstelleKDV.de

Kooperation für den Frieden

"Krieg und Gewalt bilden einen Teufelskreis mit den anderen Bedrohungen unter denen die Menschheit leidet: Armut, globale Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Verschwendung von Rohstoffen. Wir, die Unterzeicherinnen und Unterzeichner dieser Erklärung, schließen uns in Deutschland zur Kooperation für den Frieden zusammen, um mitzuhelfen diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Als verbindliche Grundsätze unseres gemeinsamen Handelns treten wir dafür ein,
- dass Krieg als Mittel der Politik geächtet wird
- dass das Völkerrecht als einziges legitimes Instrument zur Regelung zwischenstaatlicher Konflikte gestärkt und weiterentwickelt wird
- dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik ersetzt wird durch Methoden der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung
- dass umfassend abgerüstet wird
- dass Kriegsursachen und -folgen, wie Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung energisch bekämpft werden
- dass Menschenrechte und Demokratie weltweit mit gewaltfreien Mitteln erkämpft und verteidigt werden.
Für diese Grundsätze werden wir gewaltfrei und energisch eintreten." (aus der Grundsatzserklärung der Kooperation)


http://www.koop-frieden.de

Bundesausschuss Friedensratschlag

Der Bundesauschuss Friedensratschlag ist ein Zusammenschluss von zahlreichen Basis-Friedensinitiativen und Einzelpersonen zur Entwicklung und Durchsetzung friedenspolitischer Alternativen zur gängigen Außen- und Sicherheitspolitik, zu Aufrüstung und Krieg.


http://www.friedensratschlag.de

Bund für Soziale Verteidigung e.V. - BSV

Soziale Verteidigung wird vom BSV verstanden als Verteidigung der Institutionen und Werte der Zivilgesellschaft mit gewaltfreien Mitteln. Verteidigung bedeutet so die Bewahrung des Lebens und der Möglichkeiten zu sozialer Veränderung und den Widerstand gegen Unterdrückung und Ausbeutung, Militärgewalt und Menschenrechtsverletzungen hier und anderswo. Ziel derjenigen, die Soziale Verteidigung in diesem Sinne als neue Methode zur Regelung selbst 'großräumiger' Konflikte befürworten, ist ein Zusammenleben der Völker und Nationen in sozialer Gerechtigkeit und gegenseitigem Respekt.


http://www.soziale-verteidigung.de

War Resisters' International - WRI

Die War Resisters' International (Internationale der Kriegsdienstgegner/ innen) wurde 1921 unter dem Namen "Paco" gegründet. Grundlage war und ist die WRI-Erklärung:
"Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und für die Beseitigung aller seiner Ursachen zu kämpfen."
Die War Resisters' International besteht, um gewaltfreie Aktionen gegen Kriegsursachen zu propagieren, und um Menschen auf der ganzen Welt zu unterstützen und zusammen zu bringen, die sich der Beteiligung an Krieg oder der Vorbereitung von Krieg verweigern. Auf dieser Basis arbeitet die WRI für eine Welt ohne Krieg.


http://www.wri-irg.org

Forum Ziviler Friedensdienst e.V. -forumZFD

Ziel des forumZFD ist es, den Zivilen Friedensdienst als Instrument weltweiter Friedenssicherung zu verbreiten; und zwar nicht nur in internationalen Konfliktregionen, sondern auch in Deutschland. Das forumZFD setzt sich auf zivilgesellschaftlicher Ebene national und international für ein friedliches Zusammenleben in der globalisierten Welt ein. Dazu fördert es eine aktive, gewaltfreie Konfliktbearbeitung durch Dialog, Vermittlung und Versöhnung. Gemäß dem Grundgedanken "Frieden braucht Fachleute" bildet das forumZFD Menschen zu Friedensfachkräften aus, die von ihm selbst sowie von zahlreichen weiteren Organisationen zu langfristigen Einsätzen in Krisenregionen weltweit entsandt werden.


http://www.forumzfd.de

unsere zukunft - atomwaffenfrei

Wenn Deutschland weiterhin an Atomwaffen festhält, können wir andere Länder nicht glaubwürdig überzeugen, auf Atomwaffen zu verzichten. Mit der Kampagne unsere zukunft - atomwaffenfrei fordern wir - ein Zusammenschluss von über 40 unabhängigen Organisationen in Deutschland - einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Konkrete Schritte sind gefragt. Die Mitarbeit an der Einsatzplanung von Atomwaffen muss eingestellt und der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland veranlasst werden. Es dürfen keine Kampfbomber und Soldaten für den Einsatz von Atomwaffen bereitgestellt werden. Das Ziel der Kampagne ist, dass Deutschland bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages im Jahr 2010 vor den Vereinten Nationen verkündet: "Deutschland ist atomwaffenfrei: Wir haben die nukleare Teilhabe beendet, als Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt."


http://www.atomwaffenfrei.de

Wir kaufen keinen Mercedes

Kampagne die erreichen will, dass der Auto- und Rüstungskonzern Daimler zukünftig auf jegliche Beteiligung an der Forschung, Entwicklung und Produktion von Streumunition bzw. Raketenwerfern, die für Streumunition verwendet werden können, verzichtet.


http://www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de

International Peace Bureau (Internationales Friedensbüro)

The International Peace Bureau is dedicated to the vision of a World Without War. We are a Nobel Peace Laureate (1910); over the years, 13 of our officers have been recipients of the Nobel Peace Prize. Our 282 member organisations in 70 countries, together with individual members from a global network, bring together expertise and campaigning experience in a common cause. Our current main programme centres on Sustainable Disarmament for Sustainable Development.


http://www.ipb.org

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