Kindersoldaten

„Keine Waffen in Kinderhände - Waffenexporte stoppen!“

 

Ob Syrien, Afghanistan, Kolumbien oder Kongo: Überall auf der Welt werden Kinder gezwungen in kriegerischen Auseinandersetzungen zu kämpfen. Dabei ist es eine eklatante Kindesrechtsverletzung und ein schweres Verbrechen, wenn Jungen und Mädchen als Kindersoldaten eingesetzt werden. Diese Kinder zu schützen und gleichzeitig auch in Deutschland die offensive Anwerbung Minderjähriger von Seiten der Bundeswehr zu stoppen, sind zentrale Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten zum sogenannten "Red Hand Day" 2016.

Am 28. Januar 2016 gibt es zusätzlich eine "Red Hand Day"-Aktion der Kinderkomission des Deutschen Bundestages mit dem Bündnis Kindersoldaten im Paul-Löbe-Haus in Berlin. Anfang Februar 2016 wird das Deutsche Bündnis Kindersoldaten in einer Pressekonferenz in Berlin darauf aufmerksam machen, dass deutsche Waffenexporte weltweit auch in den Händen von Kindersoldaten landen. Das muss ein Ende haben! Ebenso werden die Mitgliedsorganisationen erneut die Bundeswehr auffordern, keine Minderjährigen mehr aufzunehmen und an der Waffe auszubilden.

Zeigt deshalb mit uns der Öffentlichkeit und den Politikerinnen und Politikern Eure roten Hände als Zeichen des Protests! Beteiligt Euch an der Aktion! Auf unseren Webseiten (www.aktion-rote-hand.de) und www.kindersoldaten.info) stellen wir euch Briefentwürfe samt Adressen sowie Hintergrundinformationen zur Verfügung! Auf www.redhandday.org findet ihr Informationen zu Rote-Hand-Aktionen weltweit.

Macht mit! Lasst uns mit vielen Rote-Hand-Aktionen zeigen, dass wir nicht locker lassen.

Materialien zur Aktion:

Weitere Informationen:

www.aktion-rote-hand.de

www.redhandday.org

 

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