Waffen und Rüstung

Mit dem Tod und der Zerstörung und Vernichtung von Lebensgrundlagen wird weltweit Profit gemacht. Dass in der Folge des unverantwortlichen Waffenhandels Kriege entstehen und Menschen zur Flucht gezwungen werden, sollte nicht verwundern. Unsere Forderung lautet daher: „Grenzen öffnen für Menschen. Grenzen schließen für Waffen.“ Hier finden sich Informationen über die Nutznießer und Betreiber des internationalen und deutschen Waffenhandels und über unsere Aktivitäten gegen die todbringenden Geschäfte.

Waffen und Rüstung

UN: Gespräche über Waffenhandelskontrollvertrag eröffnet

Die Vereinten Nationen bereiten in dieser Woche die für Juli angesetzten Verhandlungen über einen internationalen Waffenhandelskontrollvertrag (ATT) vor. Amnesty ist vor Ort und fordert einen effektiven, globalen ATT, der die Menschenrechte schützt.

Wieder stehen in der UN die Menschenrechtsverletzungen in Syrien im Mittelpunkt. Am Montag berichtete die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay der UN-Generalversammlung über die dramatische Verschlechterung der Situation in Syrien.

Zur gleichen Zeit wurde in einem anderen Teil des großen UN-Komplexes in New York über die Frage diskutiert, wie der Transfer von Rüstungsgütern kontrolliert werden kann, damit es nicht zu Menschenrechtsverletzungen wie in Syrien kommen kann. In einem Vorbereitungstreffen wird in New York in dieser Woche darüber diskutiert, wie ein internationaler Waffenhandelskontrollvertrag (Arms Trade Treaty - ATT) aussehen muss, damit der unverantwortliche Handel mit Rüstungsgütern beendet werden kann.
http://amnesty.de/2012/2/15/un-gespraeche-ueber-waffenhandelskontrollvertrag-eroeffnet?destination=startseite
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